In 5 Minuten einen Jahresplan für Blogbeiträge erstellen

In 5 Minuten einen Jahresplan für Blogbeiträge erstellen

Eines der größten Probleme meiner Kunden, so scheint es zumindest, ist den Blog mit Inhalt zu füllen. Nicht das es zuwenig zu berichten gäbe, denn jede Firma, jeder Gewerbetreibende oder Selbstständige hat etwas zu berichten. Die Frage ist aber: „was sollte ich veröffentlichen und wann?“ Dann folgen die Ausreden wie Zeitmangel, kompliziert und so weiter. Da dieses Problem anscheinend alle Kunden haben und ich immer wieder erklären muss wie man sich den Blogstreß erleichtern kann, gebe ich hier und jetzt die ultimative Anleitung für Blogpostings. Oje, das hört sich schon nach Arbeit an, ist es aber nicht – versprochen!

Stufe 1: Jahresplan erstellen

  • Als erstes öffnet man seinen Kalender im Smartphone oder auf dem Laptop.
  • Lassen Sie sich die Monatsübersicht anzeigen.
  • Suchen Sie sich die Monate mit Feiertagen heraus.
  • Jetzt müssen Sie nur noch einen Termin eintragen mit dem Titel: Blogpost erstellen. Dieser Termin sollte etwa eine Woche vor dem eigentlichen Ereignis eingetragen werden. Das hat den Vorteil, dass Sie den Termin dann einfach nochmals verschieben könnten.

Mustereinträge für Blogbeiträge:

JanuarNeujahrsgrüße
FebruarValentinstag
MärzFasching, Beginn der Sommerzeit
AprilOstern
MaiTag der Arbeit, Muttertag
JuniPfingsten
JuliFerienanfang
AugustFerienende
September?
OktoberTag der deutschen Einheit, Erntedankfest, Ende Sommerzeit
NovemberHalloween
DezemberAdvent, Weihnachten

  • Ergänzen Sie diese Liste mit eigenen Einträgen. Idealerweise haben diese Beiträge etwas mit Ihrem Geschäft tun. Hier können Sie sehr gut Werbung platzieren. Das Gute daran ist, dass diese aber nicht unbedingt als solche vom Leser wahrgenommen wird!

Fertig!

Stufe 2: Beitrag erstellen

Wenn der Termin dann näherrückt, dann sollten Sie zur Tat schreiten.

  • sollten Sie einen Text verfassen der mindestens 300 Worte enthält oder besser mehr.
  • dazu muss natürlich noch ein passendes Bild gepostet werden.

Stufe 3: Beitrag posten

  • Ihren Blogbeitrag veröffentlichen Sie immer auf Ihrer Webseite im dazugehörigen Blog. Von dort aus verlinken Sie diesen in Ihre sozialen Medien.
  • Fertig!

Tips zum Bloggen gibt es hier:

Wie schreibe ich eigentlich in einen Blogbeitrag?

Wie schreibe ich eigentlich in einen Blogbeitrag?

Natürlich gibt es viele Anleitungen, allerdings wollen die meisten Kunden keine Profi-Blogger werden, sondern lediglich einen guten Blogbeitrag veröffentlichen. Hier gelten zwar prinzipiell die gleichen Gesetzgebung, allerdings sollte man das auch nicht so verbissen sehen. Da die meisten Kunden lieber gar nichts veröffentlichen, sind diejenigen erfolgreicher die zumindest etwas Ihren Blog mit News füttern.

Wie man sich einen Jahresplan für Blogposts erstellt habe ich bereits veröffentlicht. Heute geht es mehr darum wie Sie überhaupt einen Blogeintrag erstelle. Des weiteren sage ich Ihnen auf was Sie dabei achten sollten.

1. Die Überschrift

Überschrift werden aus gutem Grund fett gedruckt. denn die sind quasi das Werbeschild. Deshalb sollte der Leser auch gleich verstehen was ihm in dem Beitrag erwartet. Am besten funktionieren Überschriften wenn sie Ihnen eine Frage beantworten oder eine Lösung anbieten.

2. Der Text

Es ist hilfreich einen Beitrag in 3 Bereiche einzuteilen. Das hat für den Leser und für Sie mehrere Vorteile, außerdem macht es auch Sinn.

Im ersten Abschnitt erklären wir kurz die Situation, das Problem oder die Aufgabe. Im zweiten Abschnitt beschreiben wir dann den Lösungsansatz bzw. die Umsetzung und im dritten Abschnitt unterstreichen wir die Vorteile unserer Vorgehensweise und warum wir damit das ursprüngliche Problem lösen können. Jeder der drei Abschnitte hat selbstverständlich eine Überschrift.

Diese Vorgehensweise hat folgende Vorteile. Zum Einen hat der Text eine gute Struktur und zum Anderen verzettelt man sich nicht beim Schreiben.

3. Die Bilder

Wir alle erfassen Bilder viel besser als Text. Deshalb ist es umso wichtiger, dass der Blogeintrag ein aussagekräftiges Bild erhält. Das ist umso wichtiger bei den zunehmend visuellen Medien und Social Media Kanälen wie Instagram oder Facebook. Bei den Bildern sollte man sehr darauf achten, dass diese einen einheitlichen Stil haben und vor allen aussagekräftig sind.

Fazit zum erstellen eines Blogbeitrages:

Wenn Sie den Blogeintrag in die oben genannten Einteilung verfassen, dann fällt Ihnen das schreiben eines Blogeintrages leichter. Durch die Struktur fällt es dem Leser auch einfacher die erklärte Thematik besser zu verstehen. Weil jeder Abschnitt zusätzlich eine neue Überschrift hat, ist der ganze Beitrag auch Suchmaschinen freundlicher.

Machen mehrere Webseiten für eine Firma Sinn?

Machen mehrere Webseiten für eine Firma Sinn?

Ob mehrere Webseiten Sinn machen werde ich des öfteren gefragt und meine Antwort lautet schlicht und ergreifend: 

„Nein, mehrere Webseiten machen keinen Sinn!“

 

Eigentlich wollte ich diesen Blogbeitrag schon länger posten, jetzt mach ich es endlich. Anscheinend glauben viele Kunden immer noch, dass es Sinn macht unterschiedliche Webseiten am Leben zu halten! Wenn man aber versteht wir die Jungs von Google eine Webseite beurteilen, dann weiß man, dass das keinen Sinn macht. Meine Erklärung dazu ist die Folgende:

 

Die Sache mit dem doppelten Inhalt auf der Webseite

Man spricht von Duplicate Content, also doppeltem Inhalt, wenn auf unterschiedlichen Seiten im Netz das Gleiche zu finden ist. Genau das wird vermutlich passieren wenn mehrere Webseiten für Ihr Unternehmen oder Ihre Dienstleistung „werben“. Dabei spielt es keine Rolle ob es unterschiedliche oder die gleiche Webseite ist. 

Der Hintergedanke ist vermutlich der, dass man dem Leser nicht die Zeit stehlen möchte und auch nicht sollte. Das macht man aber, wenn der gleichen Text mehrfach gelesen werden muss. 

 

Zwei Webseiten kosten doppelt soviel Zeit und Geld

Selbst wenn Sie die Webseite selbst pflegen, müssen Sie doppelt so viele Arbeitsschritte durchführen. Außerdem muss  sichergestellt sein, dass alle Updates synchron durchgeführt werden.  

Dann fallen eventuell auch noch doppelte Kosten für die Domain und den Webspace beim Provider an. 

 

Sollte ich die alte Webseite löschen?

Wenn die alte Webseite sowieso kaum Besucher hatten, dann kann man die alte Domain einfach auf die neue Domain umleiten. Anders verhält es sich wenn Ihre Seite gut besucht wurde und Google bereits verschiedene Unterseiten gelistet hat. Dann sollten Sie entsprechende Umleitungen veranlassen. Mit anderen Worten die Webadresse zu Ihrer alten Preisliste wird auf die neue Preisliste umgeleitet und so weiter.

 

Vernetzung mit den sozialen Medien

Spätestens wenn Sie auf Facebook, Google Maps oder Instagram eine Unternehmensseite eröffnen, müssen Sie sich sowieso für eine Webseite entscheiden, denn in der Regel können Sie nur eine Webseite eintragen! Für welche wollen Sie sich dann entscheiden? Jetzt könnte man sagen, dass man die Seiten nach Themen oder nach der Zielgruppe trennt, aber auch das wird Probleme mit sich bringen, denn Sie wissen ja nicht wer gerade auf Ihrer Seite herum surft. Falls doch, dann haben Sie vermutlich ein Datenschutzproblem.

Google liebt Klarheit und Ihre Webseitenbesucher auch!

Ich rate meinen Kunden immer: „Lieber eine gepflegte Webseite als zwei Baustellen!“ Aus Erfahrung kann ich Ihnen sagen, dass zwei Seiten einfach keinen Sinn machen. Im Gegenteil, Sie verwirren Ihre Besucher und die Jungs von Google auch. Keiner mag das und Sie müssen mehr Arbeitszeit investieren als notwendig. Die eingesparte Zeit ist besser in gutem Content investiert!  

Wie lautet die Botschaft in dem Blogeintrag?

Wie lautet die Botschaft in dem Blogeintrag?

Wichtig für einen guten Blogeintrag ist vorher 2 Fragen zu beantworten:

1. Wie lautet die Botschaft in dem Blogeintrag?

Ein Blogbeitrag sollte immer einen Nutzen haben, ansonsten ist er reine Zeitverschwendung. Der Beitrag könnte etwas bewerben oder eine Besonderheit hervorheben. Es gibt auch eine gute Möglichkeit im Blog die Unterschiede zu Mitbewerbern hervorzuheben. Die Kunst besteht darin heraus zu finden wo unsere USP´s sind, also unsere Alleinstellungsmerkmal. Ich erkläre das meistens am folgenden Beispiel:

Ich wollte mir eine neue Kaffeemaschine kaufen und recherchiert im Internet was die beste Variante für mich ist. Zur Auswahl stand eine typische Siebträgermaschine oder ein Kaffeevollautomaten. Gefunden habe ich einen, ziemlich gut geschriebene Artikel über die Vorzüge der Siebträgermaschinen. Hier wurde minutiös auf den Malgrad der Kaffeebohnen, die Brühtemperatur, sowie den Dampfdruck eingegangen. Außerdem stellte der Autor fest, dass ein solches Gerät schnell aufheizt und schnell zu reinigen sei. Dabei hat er nicht vergessen zu betonen, dass das bei einem Vollautomaten ganz anders ist. Das Michschaumstystem wäre gar eine Brutstätte für Bakterien und nach jeder Verwendung muss ein Reinigungspramm durchlaufen werden und so weiter. Am Ende des Blogeintrages gab es dann noch einen Link zu der von Ihm verwendeten Siebträgermaschine. Das der Link im Falle eines Kaufes entsprechend honoriert wird steht hier sicher außer Frage.

Aber jetzt zurück zur Fragestellung: „Wie lautet die Botschaft in dem Blogeintrag?“ Im vorliegenden Fall hieß die Botschaft: „…kaufe auf keinen Fall einen Vollautomaten!“

2. Ist der Blogbeitrag nützlich?

Sie können dem Leser bei seiner Kaufentscheidung behilflich sein und Ihm die entsprechenden Argumente geben. Meisten haben bestehende und zukünftige Kunden auch Fragen zu Ihren Dienstleistungen oder Produkten. Solche Fragen kann man hervorragend mit Blogeinträgen beantworten.

Ich habe Kunden die durch gezielte Veröffentlichungen Ihren Geschäftsablauf optimiert haben. Stellen Sie sich vor, dass Sie eine bestimmte Sache ganz bewusst nicht anbieten. Trotzdem rufen Sie ständig neue Kunden an und fragen danach. Das ist zeitaufwendig für beide Seiten und nicht notwendig.

Hier mein Tip:

Sagen Sie den Besuchern Ihrer Webseite und Ihres Blogs einfach, warum Sie das nicht anbieten und offerieren Sie einfach Ihre Alternativen dazu! Vielleicht wusste der Kunde gar nichts von dieser Alternative und Sie gewinnen einen neuen Kunden! Machen Sie es also einfach so wie unser Kaffeemaschinenberater!

Damit ist die Frage sicherlich beantwortet. Der Beitrag ist nützlich, denn Sie werden die unnützen Anfragen reduzieren und Zeit gewinnen, aber auch der Kunde erspart sich die Zeit und den Anruf! Ein Blog ist ein Marketinginstrument und eine Serviceerweiterung. Kunden können sich zeitunabhängig informieren, eventuell Termin anfragen und sich ein Bild über Ihre Firma, Produkte und Dienstleistungen machen. Die Kommunikation mit Ihren Kunden wird gepflegt und Sie erhalten ein Feedback.

Warum sollte ich einen Blogeintrag erstellen?

Warum sollte ich einen Blogeintrag erstellen?

Fast immer, wenn ich den Kunden eine Webseite inklusive einem Blog vorstelle, werde ich gefragt: „Was sollte ich denn eigentlich in einen Blog schreiben?“

Meine Antwort dazu dauert in der Regel ein bisschen länger, denn das ist gar nicht so einfach zu beantworten. Das hängt um Beispiel davon ab welches Geschäft man betreibt und auch von der Kundenstruktur. Aber im Allgemeinen muss man einen Blog als ein mächtiges Werkzeug betrachten. Der Blog hat nämlich gegenüber der Webseite selbst einen Vorteil, man kommuniziere anders mit den Lesern. Hier ein Beispiel dazu:

Stellen Sie sich vor, Sie erhalten eine Auszeichnung für ein besonderes Produkt! Natürlich freuen Sie sich und möchten diese Information auch veröffentlichen. Jetzt haben Sie zwei Möglichkeiten: Entweder Sie veröffentlichen die Urkunde auf Ihrer Webseite und schreibt noch einen Text zur Erklärung dazu wie: „Unser Unternehmen ist sehr stolz dass das Produkt XY ausgezeichnet wurde!“ oder Sie schreiben einen Blogeintrag! Dann haben Sie aber eine andere Situation.

 

Was sind die Unterschiede bei der Veröffentlichung auf der Webseite und in einem Blogeintrag?

 Im Gegensatz zu Ihrer Webseite, kommunizieren Sie in einem Post eher wie mit einem Bekannten. Die Art der Kommunikation ist hier normalerweise lockerer. Daraus resultiert, dass Sie Ihre Erfolge viel besser darstellen können. Man kann Marketing betreiben ohne, dass es nach Prahlerei aussieht. Für die Auszeichnung könnte Ihr Blogeintrag wie folgt aussehen:

„Wir haben uns wahnsinnig darüber gefreut, dass unser Produkt ausgezeichnet wurde! Wir haben so lange daran gearbeitet und vieles so oft optimiert, dass es jetzt perfekt für seine Anwendung XY eingesetzt werden kann. Wir haben unserem Entwicklerteam immer alle Anregungen unsere Kunden weitergeleitet, diese haben das Produkt dadurch noch weiter verbessern können. Wir freuen uns deshalb umso mehr, dass wir ausgezeichnet wurden und wir ein besonders gutes Produkt anbieten können.“

Mit Sicherheit findet dieser Text mehr Leser als nur ein kurzer Eintrag auf der Webseite. Viel wichtiger ist aber die Werbebotschaft die transportiert wird. Der Text enthält folgende Aussagen die, mehr oder weniger, unterschwellig beim Leser aufgenommen werden:

1. Natürlich, das wir ein ausgezeichnetes Produkt anbieten!

2. Das wir ein innovatives Unternehmen sind, denn wir entwickeln unsere Produkte immer weiter!

3. Wir schätzen unsere Kunden, denn wir sorgen dafür, dass deren Änderungswünsche auch realisiert werden.

Außerdem wird der Blogeintrag automatisch in die sozialen Netzwerke, also auf Facebook, Google+ usw., gepostet. Sie vergrößern damit Ihre Reichweite und das ohne zusätzlichen Zeitaufwand oder Kosten!

Wenn Sie jetzt wissen möchten wie Sie am besten einen solchen Blogeintrag selber schreiben können, dann empfehle ich Ihnen den folgenden Beitrag:

Wie schreibe ich eigentlich in einen Blogeintrag?